Blühende Schiffahrt und das Grünkohl desaster

November 24th, 2009 by Erik

Grad bei MacFriesenjung und Freunde entdeckt das der planlose Bremer die Tage Grünkohl essen war und das nicht ganz so erfolgreich war. Deswegen hab ich da ganz nett beim planlosen Bremer angefragt ob er mir die Erlaubniss gibt den Beitrag hier zu veröffentlichen.

So nun zu der Nachlese. Ich war beim Spaziergang nicht dabei, weil ich zu Hause noch zu tun hatte. Der Spaziergang ging wohl ca 2 Std und soll auch sehr lustig gewesen sein. Als ich dann zu der Truppe zustiess waren die schon im Lokal. Die athmosphäre war bischen altbacken im lokal, einigen gefiel die Einrichtung, ich empfand sie aber ziemlich unangenehm. Ich empfand die Tischaufteilung und den Raum etwas einengend. Wir waren knapp 20 Leute, dafür hätte ich eigentlich einen grösseren Raum erwartet. Das Mobiliar fand ich etwas “billig”. Der ganze Raum wollte nach einem gutbergürlichen Restaurant aussehen aber hat es leider nach meinem empfinden nicht geschaft.
Mein Fisch war gut, und heiss. Hat leider bischen Sosse gefehlt aber war das war nicht so schlimm weil der Fisch ganz gut gelungen und schmackhaft war, der Beilagen Salat war einfach wässrig und nicht schmackhaft. Von den anderen habe ich dann Erfahren das deren Grünkohl nur lauwarm war und auch die Bratkortoffeln waren nicht heiss (meine schon, wurden ja auch extra gemacht und meine waren auch wie abgesprochen ohne speck). Nach einer Beschwerde wurde der Grünkohl nochmal heiss gemacht. Als die Bratkorteffeln alle waren hat es eine Ewigkeit (fast 30 min) gedauert bis neue ankamen. Die Bedienung empfand auch nicht unbedingt als erste Sahne, kaum ein lächeln nur zwischendurch mal vorbeischauen und nur nach den Getränken fragen (die waren ja extra, da hatten wir keinen Einheitspreis abgemacht) und das wars. Nach dieversen Beschwerden über das Essen gabs nicht mal einen Extraschnaps asl Entschädigung das ein paar sachen schiefgegangen sind. Studenten als Aushilfe und ohne Berufserfahrung machen den Job besser denke ich.
Es gab ein Paar in der Truppe die kein Grünkohl mochten: die haben Schnitzel bestellt, aber der war wohl auch nicht so doll. Die eine sagte das heisseste an dem Schnitzel war die Sosse und darüberhinaus machte das Fleisch den Eindruck das es pressfleisch war (ich habe es selbst ja nicht gegessen und auch nicht darauf geachtet). Obwohl ein Einheitspreis abgemacht war, sollten am Ende die Schnitzelesser plötzlich am Ende 1,20 Euro mehr bezahlen, erst nach Beschwerde von Mutter Beimar wurde der Preis angepasst.
Trotz dieser negativen Seiten war der Abend sehr schön. Ich habe Freunde wiedergetroffen und habe mich gut amüsiert und unterhalten. Der Kohlkonig (in diesem Fall war es die Königin) wurde gelost.
Alles in allem war es ein schöner Abend… nur weiss ich nun das ich trotz des guten Fisches nicht in diesm Laden Speisen werde, da gibt es in Wilhelmshaven genug gemütlichere Gaststätten wo ich gut speisen kann und ich denke gerade die Schnitzelesser aus unserer Truppe werden um diesen Laden einen grossen Bogen machen.Gastauthor: Der planlose Bremer

So verschafft man sich doch einen Namen, ich habe bisher immer gedacht, das gerade wenn eine größere Gruppe bewirtet wird, das ein Restaurant dann Vollgas gibt eine bessere Werbefläche wie 20 zufriedene Kunden kann man doch nicht schaffen. Aber dies hat das Restaurant wohl nicht nötig, oder im Winter ist halt nicht alles so blühend. So weit ich weis stehen hinter diesen 20 Gästen pro Gast mindestens ein Verein und einige unterschiedliche Gruppen. Ein bunteres Publikum auch von den Wohnorten kann man kaum bekommen.

Der planlose Bremer hat vollkommen Recht spätestens bei den Beschwerden hätten sie tätig werden müssen. Aber wie sollten sie wenn sie sowieso selten nach der Gruppe geschaut haben.

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One Response to “Blühende Schiffahrt und das Grünkohl desaster”

  1. magnus schlutz Says:


    Super Page – H

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